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Arabisch – Persisch

Als ich vor ein paar Wochen anfing an der Volkshochschule einen Kurs für Persich zu besuchen, hatte ich die Befürchtung, dass ich mit meinem noch nicht 100% felsenfesten Arabisch sehr durcheinander käme.

Da ein großer Teil des Vokabulars des Persischen arabischer Wurzeln hat und vieles zumindest zu Beginn sehr  arabisch aussieht, wahrscheinlich nicht weit hergeholt.

Allerdings hat sich mittlerweile herausgestellt, dass sich die Wörter sehr wohl unterscheiden lassen. Genauer hilft mir persich oftmals sogar dabei, die Bedeutung arabischer Worte nochmals zu reflektieren oder aber über seltene Synonyme nachzudenken.

Mittlerweile habe ich die Bücher des Sprachkurses „Ich möchte Persisch lernen“ von Hossein Tavakolly durchgearbeitet und fange an kurze Geschichten zu lesen.

Von meiner Lehrerin habe ich mir ein Kinderbuch ausgeliehen, mit einer Reihe von Geschichten. Im Moment lese ich: „هاچ، زنبور عسل “ oder auf deutsch: Hatsch, die Honigbiene. In der öffentliche Bücherei in Wien gibt es glücklicherweise eine ganze Reihe an persischsprachigen Büchern, viele auch von Exilautoren. Ausgeliehen habe ich mir zum Beispiel تعطیلات نیکلا کوچولو  oder auf deutsch: Der kleine Nick macht Ferien.

Mit einem Wörterbuch sollte das schon zu schaffen sein.

Und falls jemand noch Interesse haben sollte, sich mit persisch zu bechäftigen, ich kann das nur empfehlen. Ich habe bislang noch keine so geniale Grammatik gesehen. Klar, intuitiv, kaum Ausnahmen. 😉

Arabisch Lehrbücher im Vergleich

Da ich nun schon eine ganze Weile dabie bin arabisch zu lernen, hat sich hier eine Menge an Literatur angesammelt. Die Ansätze und auch die Qualität der verschiedenen Werke unterscheidet sich zum Teil allerdings deutlich.

Wichtig ist für mich vor allem, ob es sich auch ohne Lehrer vernünftig lernen lässt, da ich viel zu Hause gelernt habe.

Hier also ein kleiner Überblick über die Lehrbücher, die ich zu verwendet habe, wenn auch nicht alle bis zum Schluss durch gearbeitet. Zusätzlich gebe ich auch einen Überblick über die ein oder andere Grammatik und ein paar Wörterbücher.

Lehrbücher Hocharabisch:

  • Krahl, Reuschel, Schulz: Lehrbuch des modernen Arabisch (Langenscheidt): In vielen Universitäten mehr oder weniger Standard. Die Grammatikerklärungen halte ich für sehr ausführlich und gut, dieTexte sind eher an Zeitungssprache orientiert. Das Buch führt eine sehr große Menge an Vokabular ein und verzichtet bereits in den ersten Texten auf die Vokalisation. Auch im zugehörigen Schlüssel zum Lehrbuch wird auf die Vokalisation verzichtet. Zum Selbsstudium, auch mit Kassetten, meiner Meinung nach nicht geeignet. Auch sonst gibt es meiner Meinung nach zugänglichere Werke.
  • Fietz: Praktisches Lehrbuch Arabisch (Langenscheidt): Wie der Titel schon sagt, eher praktisch orientiert. Das zeigt sich vor allem im verwendeten Vokabular, aber auch bei einigen Vereinfachungen in der Grammatik. Hoch komplexe Strukturen und ähnliches wird man dort nicht finden. Auf die Vokalisation der Texte wird allerdings auch hier verzichtet. Schön ist, dass auch einmal ein Brief als Lektionstext vorkommt, oder auch Behördenkram thematisiert wird. Zu den CDs und dem Übungsheft kann ich nichts sagen, da ich es nicht verwendet habe.
  • Borg: Modernes Hocharabisch – Konverstaionskurs (Verlag Borg): Klare deutliche Schrift, viele Übungen. Es wird durchgehend alles vokalisiert. Ich habe damals damit angefangen, danach aber nicht mehr damit weiter gearbeitet.
  • Assimil: Arabisch ohne Mühe (Assimil): Habe ich damals aus der Bibliothek ausgeliehen. Die Idee Grammatik vor allem implizit zu lernen finde ich durchaus interessant, bei einer  Sprache wie Arabisch war das für mich allerdings nicht zielführend. Falls jemand mit der Assimilmethode zurecht kommt sicherlich einen Blick wert. Die CDs sind allerdings, zumindest in den ersten Kapiteln, absolut unbrauchbar, da die Geschwindigkeit so stark reduziert wurde, dass ich die Wörter nicht mehr verstanden habe. Das Buch alleine ist eh deutlich günstiger. 😉
  • Schnellkurs Arabisch (Hueber): Vielleicht zusammen mit dem praktischen Lehrbuch von Langenscheid das didaktisch sinnvollste Werk. Vor allem wenn man sich auf die gesprochene Sprache konzentrieren möchte. Allerdings sind nicht immer alle verwendeten Vokabeln im Glossar aufgeführt. Ansonsten empfehlenswert.
  • lernen & üben: Arabisch (Pons):  Sehr praktisch orientiert. Da sehr kompakt ist natürlich auch die Grammatik eher rudimentär. Die Auswahl an Vokabeln halte ich für den Beginn für sehr gelungen, allerdings werden bei Verben immer nur die Vergangenheitsformen angegeben. Zumindest im Grundstamm müssen danach noch die Vokale für die Gegenwartsform in einem Wörterbuch nachgeschlagen werden. Alleine wohl nicht ausreichend.
  • Youssef, Arnold: Konverstationskurs Arabisch (Reichert): Sehr schöne Auswahl an thematisch sortiertem Vokabular, im Anhang auf 4 Seiten Grammatik, keine Lektionstexte sonderen offene Fragen, die eine Diskussion anregen sollen. Ohne Lehrer oder Gruppe und ohne Vorkenntnisse der Grammatik nicht zu empfehlen.

Grammatiken:

  • Schulz: Modernes Hocharabisch – Grammatik (Reichelt): Bislang die beste Grammatik, die ich finden konnte. Ausführlich, grundsätzlich mit Beispielsätzen, logisch sortiert und das Glosar existiert in deutsch und arabisch. Allerdings nicht ganz billig.
  • Grammatik kurz & bündig: Arabisch (Pons): Kurz und bündig trifft es hier ziemlich gut. Das nötigste ist enthalten, wenn auch teilweise nur kurz angerissen. Komplexe Strukturen und seltenes finden natürlich keinen Platz. Dafür ist es klein und billig.
  • Arabisch Kurzgrammatik (Hueber): Ähnlich knapp wie die Grammatik von Pons, allerdings noch mit Übungsaufgaben und gelegentlichen Ausführungen zu den Unterschieden zwischen Hochsprache und Umgangssprache.

Wörterbücher:

  • Universal Wörterbuch Arabisch (Langenscheidt): Enthält nach Selbstauskunft 9000 Stichwörter und Wendungen in beide Richtungen. Daher für Literatur eher nicht zu empfehlen. Vorteile sind natürlich die Größe, der Preis und das alle die Wörter nicht nach Wurzeln sortiert sind.
  • Taschenwörterbuch Arabisch (Langenscheidt): Soll 37000 Stichwörter und Wendungen in beiden Sprachen enthalten. Dazu noch kleine Extras wie eine Grammatikübersicht, Maße und Gewichte und ähnliches. Die Wörter sind, bis auf Verben, nicht nach Wurzeln sortiert. Von „seltsamen“ Verbformen gibt es zumeist einen Querverweis auf die jeweilige Wurzel.
  • Hans Wehr: Arabisches Wörterbuch (Harrassowitz/ Librairie du Liban): Das Wörterbuch. Arabisch- Deutsch, nur nach Wurzeln sortiert aber extrem ausführlich, mit Beispielen und Redewendungen. Nachteile: Modernes Vokabular fehlt und es ist in Deutschland sehr teuer.
  • Götz Schregele: Deutsch-Arabisches Wörterbuch (Harrassowitz/Librairie du Liban): Hans Wehr invertiert und ergänzt. Sehr zu empfehlen. Allerdings gilt auch hier, dass es in Deutschland sehr teuer ist.

Die Liste wird bei Bedarf im Laufe der Zeit erweitert. Vielleicht gibt sie aber auch jetzt schon dem ein oder anderen einen kleinen Überblick.

Rutschen und Vorsätze

Allen Lesern wünsche ich ein gutes neues Jahr und dass alle Vorsätze, so es welche gibt, in Erfüllung gehen.

So hier, eigentlich mehr für mich als für andere, 3 Vorsätze mit Zeitlimit:

  • Arabisch: mind. passiv C1, aktiv B1 bis Ende August 09
  • Hindi: mind. passiv A2 aktiv A1 bis Ende Oktober 09
  • Studium 1,x halten

Zu Weihnachten habe ich für arabisch das optimale Übungsprogramm bekommen. Zumindest für einen Studenten der Politikwissenschaft.

Le Monde Diplomatique Editions Arabes

Das führt zwar erstmal zu enorm viel Vokabel lernen, allerdings sind die Themen spannender als bei den meisten Kinderbüchern. 😉

24 Stunden…

… sind einfach zu wenig pro Tag.

Neben den Vorlesungen und Übungsblättern und Aufgaben auch noch Jobben und Haushaltskrempel. Dann noch Lernen und neben Arabisch würde ich gerne noch mit einer weiteren Fremdsprache anfangen…

Naja dann muss Hindi vielleicht ein wenig langsamer angegangen werden. Immerhin kann ich schon Buchstaben malen.

Mein Wortschatz bei Arabisch nähert sich allmählich der 1000er Grenze. Noch zu wenig für Fernsehen und richtige Literatur, es reicht aber allmählich für erste Wikipedia-Artikel über Dinge, in denen ich mich auskenne. 😉

Es ist ein ausgesprochen befriedigendes Gefühl, wenn man in seltsamen Zeichen plötzlich einen Sinn erkennt. Lange genug hat es ja gedauert. Aber immerhin kann man mittlerweile meine arabischen Emails verstehen… 😉

Vielleicht ist aber auch nur das Leben zu kurz für all die spannenden Dinge, die man sich zu tun vorgenommen hat?

Universität, Service und Studiengebühren

Ein beliebtes Argument der Befürworter von Studiengebühren ist, dass sich durch Gebühren der Service an den Universitäten verbessert. Der Student ist schließlich Kunde und möchte als solcher behandelt werden.

In Österreich gibt es bereits seit 2001 Studiengebühren von 363,36€ pro Semester für Bürger der EU.

Von einem besonderen Service habe ich bislang allerdings nichts gemerkt.

Auch hier gibt es lächerlich überfüllte Veranstaltungen, im großen und ganzen zu wenig Seminarplätze für verpflichtend belegende Seminare und die Antwortgeschwindigkeit des Personals auf Anfragen ist beinahe grotesk.

Anfang April 2008 habe ich eine Email an den technischen Support der Universität geschrieben. Der angebotene Videostream einer Vorlesung funktionierte nicht/nur teilweise unter Linux. Die Email hatte deutlich über 100 Zeilen an Fehlerbeschreibungen, Outputs diverser Programme und Lösungsvorschlägen. Eine Antwort habe ich bis heute nicht erhalten.

Vor sechs Wochen habe ich bei einem Professor nach Vorbereitungsmaterial für eine Vorlesung gefragt. Auch hier bislang keine Antwort.

Wenn man den Servicegadanken ernst nähme, würde ich eine Antwort innerhalb von drei Werktagen erwarten. Begeister wäre ich bei einer Antwort innerhalb von 24 Stunden. Über 5 Monate sind aber sicherlich deutlich zu lang. 😉

Wissenschaftstheorie und die Sozialwissenschaften

Am Anfang fast jeden Studiums gibt es zumeist eine kleine Einführung in die Wissenschaftstheorie. Je nach Laune der Lehrenden mal kürzer oder länger.

In der Physik hat das ganze 5 Minuten gedauert, Namen wie Hume, Popper, Kuhn, Lakatos oder andere sind nie gefallen. In der Politikwissenschaft zieht sich das quasi durchs ganze erste Semester in verschiedenen Vorlesungen. Zum üblichen Kanon der oben genannten kommt dann noch ein Herr Namens Feyerabend hinzu, der eher unkonventionelle Vorstellungen in Bezug auf Wissenschaft hat.

Umso erstaunlicher finde ich es allerdings, wenn in einer Vorlesung allen Ernstes behauptet wird Sozialwissenschaften und Naturwissenschaften unterscheiden sich hauptsächlich dadurch, dass letztere Ideologiefrei forschen.

Bei den Sozialwissenschaften spielen gewisse Vorstellungen der Forschenden natürlich immer eine Rolle, angefangen bei der Auswahl von Quellen bis hin zur Auswertung von Test.

Allerdings ist die Behauptung in den Naturwissenschaften würde frei von jeder Ideologie geforscht wohl falsch. Alleine bei der mittlerweile bei weitem nicht mehr taufrischen Quantenmechanik gibt es unterschiedlichste physikalisch-philosophische Auffassungen, die sich teilweise deutlich unterscheiden und die lächerlichsten Grabenkämpfe zwischen den jeweiligen Vertretern. Geforscht wird zumeist nur in der Richtung, die dem eigenen Weltbild am wenigsten widerspricht, andere Erkenntnisse solange bei Seite geschoben wie es geht.

Ganz zu schweigen davon, dass natürlich die Forschung immer auch finanziert werden muss und Finanzmittel zumeist nur für Projekte zur Verfügung gestellt werden, die im wissenschaftlichen MainStream liegen.

Fast schon erschreckend, dass es vor allem in den Naturwissenschaften massenweise Studenten gibt, die absolut davon überzeugt sind die Natur genau so wie sie ist zu beschreiben. Unbeeinflusst von vorherrschenden Denkstrukturen, Theorien und Traditionen.

Noch viel schlimmer finde ich allerdings, dass es allen Ernstes Lehrende gibt, die diese Kriterium zur Unterscheidung zwischen Sozial- und Naturwissenschaften empfehlen. 😉

Parley

Parley ist der Nachfolger von Kvoctrain und wird dieses in KDE4 ersetzen.

Für jede Vokabeldatei im .kvtml-Format lassen sich mehrere Sprachen auswählen. Die einzelnen Vokabeln lassen sich wieder bestimmten Lektionen zuordnen. Anfangs sieht das ganze aus wie eine normale Tabellenkalkulation.

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In einem gesonderten Grammatikmenü, lassen sich die verschiedenen Zeiten eingeben, sowie die Artikel und Pronomen festlegen.

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Mit einem Rechtsklick auf die jeweilige Vokabel lassen sich Wortarten, Aussprache sowie Konjugation und ähnliches einstellen. Es ist auch möglich den Wörtern Bild- oder Sounddateien zuzuordnen.

Unter „Practice“ lassen sich die jeweiligen Übungsarten ansteuern.

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Bislang gibt es 10 verschiedene Arten:

  • Mixed Letters
  • Multiple Choice
  • Written
  • Example Sentences
  • Paraphrase
  • Article Training
  • Comparison
  • Conjugation
  • Synonym
  • Antonym

Ein Beispiel für die Übung „Conjugation“:

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und hier ein Beispiel für die Übung „Mixed Letters“:

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Ingesamt mach Parley bislang einen sehr guten Eindruck und lässt sich auch schon ausgesprochen stabil verwenden.

Parley, KDE4 und andere kleine Probleme

Um mal ein paar Vokabeln vernünftig zu lernen oder aber wieder aufzufrischen, habe ich mir verschiedene Vokabeltrainer für KDE angesehen.

Da das klassische Kvoctrain weder besonders zeitgemäß ist, noch weiterentwickelt wird, habe ich mir unter Kubuntu 07.10 Parley installiert.

Innerhalb der letzten zwei Wochen haben sich dann in einer hübschen Datei immerhin knapp 1500 Vokabeln in 4 Sprachen angesammelt. Mit den unterschiedlichen Funktionen von Parley konnte man ziemlich entspannt Wörter lernen.

Einige Sachen wie zum Beispiel Deklinationen, Plural und Dualmöglichkeiten fehlen zwar noch, aber das wird in Zukunf wohl werden.

Dumm nur, dass KDE4 Beta3 unter Gutsy nicht mehr läuft:
parley: error while loading shared libraries: libkdeprint.so.5: cannot open shared object file: No such file or directory

Naja in ein paar Tagen gibt es den KDE 4 RC1, vielleicht geht das gnaze dann wieder.

Die .kvtml Datei für Parley kann man natürlich auch runterladen. Konjugationen sind noch nicht dabei, ebenso wie die jeweiligen Pluralformen. Es sind auch häufigere Updates zu erwarten. Die Liste enthält die Sprachen: Deutsch, Englisch (BE), Spanisch und Arabisch.

Wohnungssuche

Gar nicht so einfach ein WG-Zimmer für ein Semester zu finden.
Mittlerweile bin ich auf so einige witzige Sahen gestoßen:

„Künstlerin sucht Mitbewohner für atellierartige WG. Du solltest lebenslustig, nachtaktiv und partylaunig sein, politische eher links bis linksextrem. Geschlecht und sexuelle Orientierung egal. Weltanschauliche und religiöse Ansichten anch Belieben. Aber bitte keine Moslems, Homos und Männer im allgemeinen.“
(Zumindest so ähnlich, es war nicht gar so viel ausgeschlossen…)

„Wir, Sie 21j. er 40j jung, haben in unserem neuen Haus ein nettes Zimmer mit TV, Internet an eine nette, junge, sexy und sehr offene Frau bei etwas Gegenleistung?? kostenlos zu vermieten. Bei Interesse sende uns bitte eine Mail evtl. mit Foto. ca 30 min. östl.von Wien“
(Das ist fast unverädert übernommen…)

Sachen gibts… 😉

Veranstaltungen für Studierende…

…im Rahmen von LMU-PLUS im Wintersemester 2007/08:

  • Auf dem Weg zu mehr Kompetenz: Gender Training für Studierende
  • Präsentationstechniken für Studentinnen
  • Rhetorik für Studentinnen I
  • Rhetorik für Studentinnen II
  • Bewerbungstraining für Studentinnen

Habe nur ich das Gefühl oder richtet sich das fast ausschließlich an Frauen?
Ich habe wirklich kein Problem damit Kurse auch nur für Frauen anzubieten, aber es wundert mich doch, dass es diese Kurse nur für Frauen zu geben scheint.

Ich kenne eine Menge Studenten (männlich) denen Rhetorikkurse durchaus helfen würden. 😉