Archiv für den Monat: Januar 2008

Ext3 und Vista

Da ich im Moment keinen DVD-Brenner habe, muss ich meine DVDs auf dem Laptop meines Mitbewohners brennen.
Natürlich ein neueres Modell mit Windows Vista.
Meine externen Platten laufen alle auf ext3, was Vista eigentlich nicht versteht und wofür es bislang auch keine Treiber gibt.
Ins Netzwerk kommt der Mitbewohner icht, weil es ein fieses Router-Firmware-Vermieter-Vista-Problem gibt, das bislang niemand lösen konnte.

Nach längerem Suchen habe ich aber doch noch eine Lösung gefunden:

Ext2 und Ext3 unter Windows Vista nutzen

Wieder Probleme mit Samsung

Diesmal hat es den MP3-Player erwischt.
Einmal formatiert, dann ließ er sich nicht mehr einschalten. Die Idee einfach die Firmware neu aufzuspielen lag nahe, da das bereits öfter funktioniert hatte.

Also WinXP einmal per Vmware und auf einem anderen PC, sowie einmal Windows Vista auf einem Laptop gebootet.
Den Player im Recoverymodus eingesteckt und das Upgrade gestartet.

BüBiep: Sigmatel3500 (Player Wiederhertsellungsblabla) erkannt
BüBiep: Player im Recoverymodus erkannst, Wiederherstellung gestartet
-Akku wird mittlerweile geladen.-
BüBiep: Es öffnet sich ein Explorerfenster, damit kann ich den Player bespielen.
Kaum ziehe ich den Player ab, geht nichts mehr. Lässt sich nicht anschalten, absolut tote Hose.
Die Firmware kann ich nicht updaten, da mir immer die Wiederherstellung dazwischen funkt.

So ein Schrott… Ach ja unter Vista funktioniert das tolle Samsungprogramm erst gar nicht.

Naja jetzt benutze ich mein Handy für das abspielen von .ogg und der Player wandert demnächst in den Müll.

Datenbankprobleme

Die letzten Tage hatte ich enorme Datenbankprobleme. Daher sind ein paar Einträge verschwunden, da das WordPress-Datenbank-Backup kaputt war und sich nicht in endlicher Zeit richten ließ.

Ich bitte das zu entschuldigen. Mal sehen ob ich eine alternative Sicherungsmethode finden kann.

Ich hasse …

Den Router hier in Wien, meine Mitbewohner, die weiß der Teufel was machen und auch Chello 😉 :

PING 192.168.0.1 (192.168.0.1) 56(84) bytes of data.
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=1 ttl=64 time=3682 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=2 ttl=64 time=3552 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=3 ttl=64 time=4121 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=4 ttl=64 time=4752 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=5 ttl=64 time=5780 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=6 ttl=64 time=5543 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=7 ttl=64 time=5921 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=8 ttl=64 time=6444 ms
— 192.168.0.1 ping statistics —
15 packets transmitted, 8 received, 46% packet loss, time 14010ms

PING google.de (216.239.59.104) 56(84) bytes of data.
64 bytes from 216.239.59.104: icmp_seq=1 ttl=242 time=7990 ms
64 bytes from 216.239.59.104: icmp_seq=2 ttl=242 time=7652 ms
64 bytes from 216.239.59.104: icmp_seq=3 ttl=242 time=7419 ms
64 bytes from 216.239.59.104: icmp_seq=4 ttl=242 time=7076 ms
64 bytes from 216.239.59.104: icmp_seq=5 ttl=242 time=6822 ms
64 bytes from 216.239.59.104: icmp_seq=6 ttl=242 time=6751 ms
64 bytes from 216.239.59.104: icmp_seq=7 ttl=242 time=6435 ms
64 bytes from 216.239.59.104: icmp_seq=8 ttl=242 time=6264 ms

Das kann ja eigentlich alles nicht wahr sein….

Warum Videoüberwachung nutzlos ist…

Oder vieleicht besser: Warum Videoüberwachung alleine absolut dämlich ist: In der Münchner U-Bahn herrschen offenbar raue Sitten. Da werden Senioren, Männer und Frauen halb tot geprügelt, angegriffen oder bedrängt. Alles Taten, die weder verteidigt noch gerechtfertigt werden sollen.
Das einzige was mich stutzig macht ist, warum man zwar von all diesen Vorfällen eine Menge an Videomaterial vorführt, aber zur Tatzeit offenbar niemand die Monitore überwacht hat.
Da werden Hunderttausende von Euro ausgegeben, um die Bahnhöfe zu überwachen, aber so sehr am Personal gespart, dass man erst nach der Tat auf die Bänder schaut. Vielleicht kann man damit nachher die Täter finden und überführen, ein wirklicher Gewinn an Sicherheit ist das aber nicht. Ein echter Gewinn an Sicherheit wäre es, wenn es ausreichend Personal gäbe, das solche Vorfälle registriert und auch eingreift. Aber vermutlich ist die Illusion von Sicherheit, oder im „Politikersprech“ die „gefühlte Sicherheit“ trotz allem billiger und mit weniger Aufwand zu haben als Personal