Visa/Mastercard/AmericanExpress und die Banken…

Die einzige Möglichkeit, dass Aktionen wie die gestern gemeldete nicht mehr vorkommen ist wohl eine möglichst große Öffentlichkeit zu erreichen.

Beschwert euch bei euren Banken und Kreditkartengesellschaften, schreibt an Zeitungen und Magazine.

Vielleicht gibt es irgendwann doch noch einen Aufschrei oder eine Diskussion, die öffentlich breiter diskutiert wird, als im Panoramateil der SZ.

Kreditkartentransaktionen und Onlinebanking leben zu einem Gutteil vom Vertrauen der Nutzer in die Sicherheit ihrer Transaktionsdaten. Das scheint auch den Kreditkartengesellschaften klar zu sein.

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den letzten Tagen wurden laut Berichten von spiegel.de und heise.de in den Daten von knapp 22 Millionen Kreditkarten in Deutschland nach bestimmten Transaktionen gefahndet.

Unbestritten ist, dass den Strafermittlungsbehörden die Möglichkeit gegeben sein muss gegen gesetzeswidriges Verhalten vorzugehen. Allerdings sind auch die Ermittlungsbehörden an gesetzliche Regelungen gebunden.

Ich bitte sie deshalb zu überprüfen, ob auch meine Kreditkartentransaktionen von dieser Aktion betroffen waren und mir mitzuteilen in wie fern diese Aktion mit den Datenschutzrichtlinien ihres Institutes vereinbart werden können.

Bei Vergehen gegen die staatlich festgeschriebenen Datenschutzrichtlinien behalte ich mir die Einschaltung eines Anwaltes gegen ihr Institut und die Kreditkartengesellschaft vor.

Mit freundlichen Grüßen,

xyz

Hier nochmal der Link zu Kai, der eine Menge an weiterführender Information dazu hat.

Kommentar verfassen